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Das
Cafe Wundertüte
In
der Richard-Wagner-Straße Nr.33 befand sich von 1993 bis
2007 das vereinseigene Cafe Wundertüte. In gemütlicher
Atmosphäre konnte man hier leckere Speisen zu günstigen
Preisen genießen, sowie es sich bei frischem Kaffee und
Kuchen gut gehen lassen.
Das
Cafe Wundertüte war eines der ersten
Beschäftigungsprojekte für Menschen mit psychischer
Erkrankung in Deutschland. Die MitarbeiterInnen waren hier zu
den normalen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes
angestellt und erledigten unter fachkundiger Anleitung einer
Ergotherapeutin Küche und Service.
Kunst
in der Wundertüte
Eine
weitere Besonderheit des Café Wundertüte waren die
ständigen Kunstausstellungen. Künstler aus der Region
hatten regelmäßig die Möglichkeit, ihre Werke
in der “Wundertüte” auszustellen. Der Besucher
des Cafe Wundertüte wurde mithin immer wieder von neuen
Kunstwerken erfreut .
Das
Ende der Wundertüte
Ohne
nachhaltige öffentliche Förderung konnte das Cafe
Wundertüte jedoch nicht auf Dauer weitergeführt
werden. Nach jahrelangen größeren Defiziten musste
es 2007 aufgegeben werden.
Die
Räume beherbergen jetzt eine Wohngemeinschaft mit 3
Bewohnern.
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